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Risikofaktoren

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Was gibt es zu beachten

Im Allgemeinen gilt, dass Tattoos am besten bei einem völlig gesunden Menschen (psychologisch und physiologisch) heilen können. Bei chronischen – oder lang anhaltenden Erkrankungen wie z.B. Asthma, Diabetes, Blutgerinnungsstörungen, Immunsuppressiven Therapien und Infektionskrankheiten der Haut oder des Körpers sollte ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt kein Tattoo gestochen werden.

 

 

Cortison

Bei längerer Anwendung entsteht eine „Glashaut“, d. h. die Hautschichten werden dünner; die Farbe kann beim tätowieren verlaufen

 

 

Asthma

  • Erhöhtes Maß an Stress (Auslösungen eines Anfalls)
  • Einnahme von Cortison (kann bei der Heilung verzögernd wirken)

 

Diabetes

Diabetiker haben im Allgemeinen eine schlechtere Wundheilung, dadurch kann es passieren, dass das Piercing gar nicht oder nur langsam abheilt

 

 

Blutgerinnungsstörungen

Durch die Verletzung der Haut kann es zu Blutungen kommen, die nur schwer oder gar nicht zu stoppen sind

 

 

Immunsuppressive Therapie

Die körpereigene Abwehr wird stark gemindert bis gestoppt, so dass die Gefahr einer Infektion sehr groß ist und die Farbe wieder ausbluten lassen

 

 

Infektionskrankheiten

Bei schon im oder am Körper bestehenden Ansiedelungen von Bakterien oder Viren ist auch die Gefahr einer Infektion groß und kann eine Heilung unmöglich machen. Hier bitte warten bis sie ausgeheilt ist, da die körpereigene Abwehr damit beschäftigt ist und eine zusätzliche „Baustelle“ unnötiger Stress für den Körper ist.

 

 

Alkohol und andere Drogen

Wirken schmerzintensivierend und oft blutverdünnend